HÄUFIGE WIRKUNG UND BEHÖRDLICHE IGNORANZ

Immer mehr Eltern behandeln ihre epilepsiekranken Kinder mit CBD. Die Kosten dafür müssen sie meist selbst tragen, Krankenkassen verweigern die Kostenübernahme, Politiker und Ärzte jegliche Unterstützung. Wir präsentieren fünf belegte Fälle, in denen CBD enorme therapeutische Fähigkeiten zeigte – als Inspiration für Eltern mit vergleichbaren Belastungen.

Seit mehreren Jahren bereits ist die ARGE CANNA in Kontakt mit Müttern und Vätern, die ihre epilepsiekranken Kinder mit hohen Dosen CBD behandeln. Einige davon sind dank des vieldiskutierten Cannabinoids anfallfrei, bei fast allen hat das nicht berauschende, nicht süchtig machende Cannabidiol zu einer deutlichen Verbesserung geführt. Dies ist kaum überraschend: Die hervorragende Wirkung von Cannabis bei Epilepsie, Spasmen und Krampfanfällen – das gilt nicht nur für CBD, sondern oft auch für THC – ist bereits so häufig in Fallstudien beobachtet und auch in einigen größeren Studien gezeigt worden, dass es in seriöser Weise nicht mehr ernsthaft angezweifelt werden kann. Dennoch muss eine Kostenübernahme seitens der Krankenkasse für CBD-Präparate derzeit immer langwierig erstritten werden. Der Effekt ist, dass das CBD den AnwenderInnen horrende finanzielle Belastungen einbringt, die nur mit höchster Mühe, wenn überhaupt, zu stemmen sind. Dabei ist Cannabis eine extrem kostengünstig herstellbare Pflanzensubstanz, die in praktisch jedem Garten problemlos wachsen würde. Aber das, darauf haben sich vor allem die regierenden Politiker und ihre Beamten geradezu krampfartig versteift – ist verboten.

Was bringt zuständige Beamte und Politiker und öffentlich beauftragte Ärzte dazu, Eltern mit behinderten und kranken Kindern diese Lebenserleichterung zu verweigern? Wer bezahlt sie dafür, dass sie schwerkranken Kindern Medikamente mit extremen Nebenwirkungen aufzwingen, während ungiftige und nebenwirkungsfreie Mittel wie CBD ignoriert oder als Suchtgift verunglimpft werden? Oder noch schlimmer: Haben sie einfach keine Ahnung davon? Sind sie zu ignorant, um erkennen zu können, dass das Cannabisverbot einer der größten geopolitischen Fehler des 20. Jahrhunderts war?

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